Tasker Im Fokus: Den B.

Dürfen wir vorstellen: Den B., die als Taskerin Umzugshilfe-, Entrümpelungs- und Liefer-Tasks für Kunden im Großraum New York übernimmt. Das Tasken ist für sie nicht nur eine zusätzliche Einkommensquelle, es gibt ihr auch ein Maß an Freiheit und Flexibilität, das ihr Leben (und das vieler anderer Tasker) verändert hat. Seit ihrer Registrierung bei TaskRabbit ist es Den gelungen, ihr Geschäft auszubauen und genug Geld zu sparen, um ein neues Haus für ihre Familie zu kaufen.

Warum bist du Tasker geworden?     

Ich habe mit dem Tasken angefangen, um mein Einkommen als alleinerziehende Mutter aufzubessern.

Wie hast du von TaskRabbit erfahren?

Ich bin über Google auf TaskRabbit gestoßen. Ich suche regelmäßig nach Jobgelegenheiten, bei denen ich mir meine Arbeit selbst einteilen kann.

Taskst du in Teilzeit oder Vollzeit?    

Teilzeit.

Hast du noch andere Jobs, Tätigkeiten oder Hobbys?           

Ich arbeite als Ordnungscoach, Immobilienmaklerin und übernehme manchmal auch Verwaltungsarbeit. In meiner Freizeit schreibe ich gerne und ich spiele Volleyball.

Wie hast du dir deine Fähigkeiten angeeignet?         

Vor allem durch Erfahrung. Ich habe eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin gemacht, aber viel lieber mag ich Verwaltungstätigkeiten und die Arbeit als persönliche Assistentin und Aufräumcoach. Seit ich taske, sind meine Interessen breiter geworden – inzwischen machen mir auch Umzugshilfe, Lieferungen und Entrümpelungen richtig viel Spaß.

Gibt es einen Task, der dir im Gedächtnis geblieben ist, oder ein Projekt, auf das du besonders stolz bist? Oder konntest du besondere Beziehungen mit Kunden oder anderen Taskern aufbauen, von denen du uns gerne erzählen möchtest? 

Der Task, den ich nie vergessen werde, ist der Tag, an dem ich zum ersten Mal einen Tasker gebucht habe, im Juni 2018. Er hat so tolle Arbeit geleistet und war trotz der unzähligen Stufen in meinem alten Mietshaus in Brooklyn super freundlich. Ich fühlte mich einfach rundum gut versorgt. Er hinterließ so einen positiven Eindruck bei mir, dass ich beschloss, mir die Plattform mal genauer anzusehen. So wurde ich letztlich selbst zur Taskerin. Obendrein haben wir uns auch noch ineinander verliebt und schließlich geheiratet. Das hab ich alles TaskRabbit zu verdanken!

Verrätst du uns, wie du dir deine Karriere bzw. dein Geschäft auf TaskRabbit aufgebaut hast?

Kunden schätzen meine positive Art und finden es toll, dass ich auch als Frau jeden Task übernehme, egal, ob er eher als „Männersache“ gilt oder nicht.

Kannst du beschreiben, wie TaskRabbit dein Leben verändert hat?

Die Kunden, die ich über TaskRabbit kennengelernt habe, sind alle unheimlich freundlich und zeigen sich oft mit einem Trinkgeld erkenntlich. Das ermutigt und motiviert mich. Von dem Geld, das ich mit dem Tasken angespart habe, konnte ich letztlich ein neues Haus kaufen! Einige Tasker sind außerdem auch außerhalb der Arbeit zu guten Freunden geworden.

Welche Lektionen für die Arbeit oder fürs Leben hast du durchs Tasken gelernt?

So stolz ich auf meine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bin – die Arbeit mit den Kunden hat mir gezeigt, wie sehr Menschen einander brauchen. Die Kunden brauchen mich, um ihnen das Leben zu erleichtern, und ich brauche sie, um das tun zu können, was ich liebe!

Eröffnet TaskRabbit dir bessere finanzielle Möglichkeiten als die „traditionelle“ Arbeitswelt?

Absolut! Bei TaskRabbit gibt es keine zwischengeschaltete Firma. Das macht es für meine Kunden wunderbar bequem! Sie können sich einfach und ohne Scherereien direkt an mich als Dienstleisterin wenden und für diesen Komfort zahlen sie auch gerne.

Hast du ein Spezialgebiet, für das dich die Kunden buchen?

Ja, habe ich. Ich sage meinen Kunden: Alles, was in meinen Lieferwagen passt, kann ich in ganz New York und Long Island abholen und liefern, umziehen oder entsorgen. Das ist ein sehr großes Arbeitsgebiet, aber ich stehe dazu.

Was ist dein Erfolgsrezept als Tasker?          

Ich bin stets professionell und rücksichtsvoll. Ich behandle andere so, wie ich behandelt werden möchte, und ich bleibe mit meinen Kunden immer in Kontakt.

Hast du Tipps für Kunden, die zum ersten Mal einen Tasker buchen?          

Lest die Bewertungen und vertraut auf euer Bauchgefühl. Wenn sich etwas ändert, ist es nur höflich, dem Tasker Bescheid zu geben. Er bemüht sich schließlich, euch entgegenzukommen. Nehmt euch einen Moment Zeit und schreibt eine Bewertung.

Welchen Rat würdest du anderen Taskerinnen aufgrund deiner Erfahrung als taskende Frau geben?

Ich rate anderen Taskerinnen, sich nicht einzuschränken. Anfangs habe ich nur Aufräumservices angeboten. Heute habe ich ein Unternehmen, das Abholungen, Lieferungen, Umzugshilfe und Entrümpelungen anbietet!

In ihrer relativ kurzen Zeit als Taskerin hat Den schon in mehreren Bereichen ihres Lebens viel erreicht – finanziell, beruflich und privat. Sie hat sogar ihren Mann, der auch als Tasker arbeitet, über die Plattform kennengelernt. In der kommenden Umzugssaison wird sie sich vor Aufträgen sicher kaum retten können!

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